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großen Stücke, welche zur Fabrication des Maschi-nenpapiereS gebraucht werden. Diese wurden inder erforderlichen Güte vorzugsweise in England ge-fertigt und mußten, seit der Einführung der genann-ten Papierfabcication bei unS, lange von dort bezo-gen werden. Gegenwärtig ist dieser Juvustriezweigauch in den Staaten des Zollvereins einheimischgeworden; eS bestehen bereits mehre Fabriken imsüdlichen Deutschland, in der Rheinprovinz und inBerlin, deren Erzeugnisse, wie die Ausstellung be-wiesen hat, denen der englischen Fabriken hinsichtlichihrer Güte vollkommen gleich zu achten sind.
Acht Aussteller hakten Metallgewebe eingesandt:
Friedr. Schumann, Drahtgcwcbe-Fabrieantin Berlin, hatte zwei Mefsingdrahtgewebe zur An-fertigung von Maschinenpapier und 19 Stück Me-talltuche auS Messing-, Kupfer- und Eisendraht zuverschiedenen Zwecken ausgestellt. Sämmtliche Ge-webe waren mit Etiketten versehen, worauf dieFeinheit des Gewebes durch Nummern, so wiedie Bestimmung und die Preissatze angegeben waren»
Die beiden in großen Rahmen ausgespanntenGewebe auS Messingdraht waren durch ihre zweck-mäßige Aufstellung als ein durchweg gleichmäßig ge-webtes, sich in einer Ebene gut spannendes Gewebezu erkennen; sie werden bei der Fabrication deSMaschinenpapiereS angewendet. Jedes dieser Metall-tücher hatte eine Breite von 58H Zoll und eineLänge von circa 26 Fuß; das eine enthielt 60 Fä-den, das andere 70 Fäden auf den Zoll. Bemer-kenSwerth bet beiden Geweben war die absichtlichzur Ansicht gestellte horizontale Naht, wodurch jedesGewebe gleichsam zu einem Bandd ohne Ende ver-bunden wird. DaS Nähen oder Stopfen dieserNaht erfordert besondere Geschicklichkett, wobei dieOeschicklichkeit namentlich darin besteht,-daß die Naht