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Extractum Cinae aethereum.
Dieser Apparat ist in den Figuren 48, 49 und 50 vollkommen dargestellt.Fig. 48 zeigt ihn ganz dargestellt von aussen, Fig. 49 zeigt einen vertiealenSchnitt senkrecht auf die Ebene des Papiers von Fig. 48.
Fig. 48.
Fig. 49.
Aetherextractionsapparat-
Fig. 50 zeigt einen vertiealen Durchschnitt durch die Mitte parallel derEbene des Papiers in Fig. 48.
Der Extractionsapparat besteht in dem Aufsätze in Fig. 48 und ist gaDZaus Wcissblech gearbeitet. Er steht mit seiner Spitze, welche in einem durch-bohrten Korke steckt, auf dem mittleren Halse einer zweihalsigen Woull’sehenFlasche. Seine Wirkung besteht in einer beliebig lange fortzusetzenden, in sichzurückkehrenden Destillation. Um dies einzusehen, muss man die Constructionder einzelnen Theile und ihre Bestimmung genau einsehen.
In Fig. 49 bemerkt man zunächst den leeren Raum R. Derselbe dient zurAufnahme der auszuziehenden Substanz. Sie liegt auf einer runden Scheibe vonFlanell, welche von einem Blechsiebe, wie in der Kaffeefiltrirmaschine, getragenwird. Der innere Cylinder a wird von einem äussern b umgeben. Der Zwi-sehenraum ist mit kaltem Wasser ausgefüllt. Der innere Cylinder a wird obendurch ein schwach conisches Gefäss c geschlossen. Es ist mit kaltem Wassergefüllt und ragt weit in den inneren Cylinder hinein. Zwischen beiden entsteht