368
ter Flächen dienen soll. Der Wagen führt sich vtt.tical slÄ der Seite des Gestells und trägt einen Sup-port» der außer den beiden rvinkclrechten Bewegun-gen noch zur Rundbcwegung eingerichtet ist. DieDocken sind seitwärts übergebogen. Für die ge-nannten Zwecke ist die Bank äußerst bequem; beider sonst üblichen Construction würde ein, solcherSupport ganz außerordentlich hohe Docken erforbern.Der Preis deS ausgestellten Exemplars ist 4MFranken; eine etwas kleinere Bank, 'ebenfalls zmSchraubenschneiden bestimmt, aber von gewöhnlicherConstruction, sollte 3400 Franken kosten. Die Usinede Graffenstaden hat viel Werkzeugsmaschinen fürbadische und württcwbergische Bahnhofwerkstätten ge-liefert, mit denen man sehr zufrieden ist.
Bon Calla, Decoster und Huguenin wä-ren auch kleinere Drehbänke ohne mechanische Füh-rung des Wagens ausgestellt, außerdem eine MengiHanddrehbänke von anderen Constructeurs. Bemer-kenswerth darunter waren die beiden vom HaustPerrot, Bavoil, Pouf Successeur in Parié(1. Kue de l« Kariellerie) ausgestellten tourspour amateurs, die zum Drehen, Bohren, Ausboh-ren, Theilen, Schneiden, Guillochiren, Ovaldrehm,kurz zur Verrichtung jeder Operation eingerichtet sind,die für Drehbänke möglich ist. Dabei zeigte dirAusführung eine Genauigkeit und Eleganz, wodurchsie als die Meisterstücke der Ausstellung in Bearbei-tung der Metalle erschienen. Die schönste und voll-ständigste dieser beiden Bänke, mit allen mögliWHülfsvorrichtungen versehen, soll 3500 Franken, dieeinfachere 1800 Franken kosten. Außerdem ein KMmit den zugehörigen Werkzeugen aller Art fur aFranken, sowie fein ähnliches Behältniß mit A»-zeugen für Dilettanten im Tischlergewerbe >urFranken, — Alles meisterhaft gearbeitet.