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2 (1853) Leichte Metalle und spröde unedle schwere Metalle / von Leopold Gmelin
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Fluor - Siliciumcalcium.

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[374.375]

'5drsulisclien Kalk bei Arbeiten unter der Erde, oder unter Wasser Idofs 2 / 3i p e ie "ürfen von Mauern 2y 2 Th. betraut. Bkhthikii.

. Feber hydraulischen Mörtel vergl. Bkiithikh {Anti. Chi in. Phys. 22, 62; 44,j Vicat (J. Phys. 86, 180; Anti. Chim. Phi/s. ö, 387; 15, 365; 23, 69 u.32, 197; 34,102; 66,93).

Der Luftmörtel ist ein Gemenge von zu Brei gelöschtem reinen (fetten) Kalkmit feinem und grobem Sand von Quarz, Kalksleiu u. s. w., welche nicht che-lsc h auf den Kalk wirken. Die Erhärtung- erfolgt theils durch das Austrockneu,inls durch die Anziehung von Kohlensäure.

11. Borax- und kieselsaurer Kalk. a. Einfach-gewtts-' Datolith. CaO,BO 3 -f- Ca0,2Si0 2 + Schiefe rhombische Säulen.9- 107 u. a. Gestalten, i : t = 91° 41'; u : u 1 = 77° 30'. Spec. Gew. 3,344o.mkykk; in der Härte zwischen Feldspath und Apatit. Farblos, durchsichtigHe <- durchscheinend.

j. yerliert sein Wasser erst in starker Ilothgliihhitze, unter Verlust der Dtirch-chtigkeit. Schmilzt vor dem Löthrohr leicht, unter Aufschäumen und grünerp rhung der Flamme zu einem farblosen Glase. Löst sich nur thweilweise imsphorsalz. Lost sich iu Salzsäure unter Bildung von Kieselgallerte.

2 , K Zweifach-gewässert. BotryolUh. CaO,BO 3 + CaO,2Si0 2 +Nlerenfürmig, zartfaserig.

2 CaO2 Si02BO 3HO

Datolith. Strovikvkr. Rammklshkkg. BotryolUh. Rammki.su.

56

34,Gl

35,67

35,41

2 CaO

56

32,79

34,27

62

38,32

37,36

37,65

2 SiO 2

62

36,30

36,39

34,8

21,51

21,26

21,24

BO

34,8

20,37

18,34

9

5,56

5,71

5,70

2 HO

18

10,54

10,22

Alaunerde und

Eisenoxyd

0,78

161,8 100,00 100,00 100,00 170,8 100,00 100,00

Sn ^l ll0 >'-^ilichmtcalchan. Mail digerirl geschlämmten Fluss-,T t i U!U 1 feilt vertlieilte Kieselerde mit verdünnter Flusssäure, oderKall- Setzt zu flusssaurer Kieselerde so lauge kohlensaüren

a * s s c * 1 Doch etwas löst, und dampft die Aullösung bei gelintler^ r ®e zm a Krystallisiren ab. 4seitige, schief abgestumpfte Säulen.Hiit s SSt ^ eim GlUfleu für sielt 36,2 Proc. Fluorcalcium, und beim Glühender p.^'^felsäure 63,69 Proc. Schwefelsäuren Kalk; entwickelt, mitdiir-i \ - llea " e »ge Uleioxyd geglüht, 16,21 Proc. Wasser. Wird['luo Wasser einem Theil nach iu einen Rückstand von Kieselerde undV r Wlcium, und in sich lösende Kieseiflusssäure zerSetzt, durch derenSl '»tlung der andere Theil uuzersetzt gelöst wird. Löst sich voll-di e v ' u Kieselilusssäure. Reim Abdampfen der Lösung erhält manflirtl 0 ^' 1 Krystalle wieder. Löst sich ohne Zersetzung iu Salzsäure;Kies in er * )eiui stai 'K eu Abdampfen der Lösung unter Entweichen vonZa 'Hsssäure und Rildung von salzsaurem Kalk zersetzt. Fügt maucaij 1 ' Kisch bereilelen Lösung in Salzsäure Ammoniak, so fällt Fluor-Kieselerde nieder, während salzsaures und phosphorsaures^'«'Uoiuak ge| üst bleibt. Hkuzeuls.

Ca

20

18,33

Oder:

CaO 28

25,67

Bku/.kuus,

26,40

3 F

15

13,75

SiO 2 31

28,41

2 Ho

56,1

51,42

3 (F- 0) 32,1

29,42

18

16,50

2 HO 18

16,50

16,25

"'*»'1 fWj'Jv

Aieselsaures Kalk-Kali.

a. Vieles Glas hält diese 3 Stoffe.

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