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2 (1853) Leichte Metalle und spröde unedle schwere Metalle / von Leopold Gmelin
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Chrom.

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unter Entfärbung derselben vollständig ab. Lockeres grünes Pulver,welches beim Glühen in der Retorte ohne alles Erglimmen phosphor*freies Wasserstoffgas entwickelt. H. Rose (Poyy. 9,40). .

D. Phosphorsaures Chromoxyd. a. Neutraleres. U l r . clVermischen des salzsauren Chromoxyds mit phosphorsaurem Kali erb 8 *man einen grünen Niederschlag, nach dem Glühen blauschwarz, 8 » evon grünbraunem Pulver.

b. Saures. Chromoxydhydrat gibt mit wässriger Phosph° r 'säure eine smaragdgrüne, nicht krystallisirbare Lösung. Vauohelin-

|E. Pyrophosphorsaures Chromoxyd. Man fällt eine Löst®?von krystaliisirtem Chromalaun mit einer Lösung von pyropbosp» 0 'saurem Natron. In der Kälte entsteht ein schmutzigrother Niederscm 8 »aus einer kochenden Lösung aber erhält man einen blassgrünen Niede'schlag. Löst sich in pyrophosphorsaurem Natron, in starken Mi» 81 .®säuren, in mit Schwefelsäure angesäuertem [muss heifsen: schweigSäure haltendem L-] Wasser, woraus es beim Kochen wieder im a ®phen Zustande ausscheidet, und in Kalilauge. Bei 100° wird er dui®grün, nach dem Glühen aber ist er blasser. Das Hydrat enthält 7 -Wasser. Schwarzenberg (Arm. Pharm. 65,2).

Berechnung. Schwarzenberg.

2 0203 160,0 42,76 41,46

3 P05 214,2 57,24 58,54

2 0203,3 PO 5 374,2 100,00 100,00

F. Metaphosphorsaures Chromoxyd. Von MaddkelRof'chem. Soc. 3, 273) dargestellt durch Auflösen von Chromoxyd * n T s geschüssiger verdünnter Phosphorsäure und Erhitzen der trocknen M ^auf 316°. Schön grün, wasserfrei, in Wasser und starken Säure»löslich.

Berechnung. Maddreix.

0303 80,0 27,269 27,164

3 PO 5 214,2 72,731 72,836

0303,3 P05 294,2 100,000 lOÖßÖO'wl

1 .

Strom

pure 11yo»

von

Chrom und Schwefel.

A. Schwefelchrom. [~a. Einfach-Schwefelchrom.

Glühen von rothem schwefelsauren Chromoxyd in einemWasserstoflgas erhielt Traube ein sehr pyrophorisches Genie»?Einfach-Schwefelchrom und Chromoxyd. Das Einfach - Schwef« 1 ®^,-

scheint von ihm nicht abgeschieden oder viele von seinen Eigenschaft*sucht zu sein. 2. Einfach - Chlorchrom gibt mit Schwefel 8 ® 11 ^einen schwarzen Niederschlag. Moberg. W-l b.

1. Man leitet über, m einer Porcellanrohre weifsgluhendes ^Schwefelkohlenstoffdampf. H. Rose. 2. Man leitet Uber starkdes Andertlialb-Clilorchroin getrocknetes Hydrothiongas. Lie® 6

(Arm. Pharm. 37, 349). Cr 2 C13 + 3 HS = Cr-S3 -f 3 HCl. 3-. 1 ,.,ftleer el1ein inniges Gemenge von Chromoxydhydrat und Schwefel im , g c h' ve 'Raume. Berzelics. 4. Man schmelzt Chromoxyd mit Füiitla®' a ijiimfelkalium bei sehr hoher Temperatur, und zieht das Schwe ^ lin ddurch Wasser aus. Berzei.IUS. Auch kann man Chromoxyd mit Sch"'