[562.563] 'Schwefelsaures Chromoxydul. 555
kohlensaurem Kali schmelzen. Felmenberg (Po#//. 50,77). — 5. Man erhiiztChlorchrom mit 5 Schwefel in einer Glasretorte bis zum Rothglühen.
LasSAIGSE, Hier ist die Zersetzung nach Bkrzelws nicht vollständig*.
Nach (2) schwarz, theils krystallisch glänzend, Liebig, tlieiis pui-I er ig, Hartes; nach (3) dunkelgrau, von schwarzem Pulver, weicnesb «m Streichen zusammenbackt und metallglänzend wird, Berzeucs,nach (4) grüne, glänzende Schuppen, zerriebenem Graphit alinncn,Herzeucs, fett anzufiihleu, Feixenberg; nach (5) eisenschwarz, ie«^nzufühlen, abfärbend, sehr locker, Lassaigne.
" —TA']. Harten (2). Lassaigne (5).
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PvrnL Verbrennt, an der Luft bis zum Rothglühen erhitzt, wieOxvd r ’ Zli sich entw iekelnder schwefliger Säure und rückbleibeudemnute J; ASSa,gnk - ~~ Zersetzt in der Rothgliihhitze den Wasserdampfr Bildung von Hydrothiongas und etwas grünem Oxyd. Rix .nultH it 7 *' Ph ' /S - 62, 381). — Wird in der Kälte unvollständig, in derChloV- ® Hurch Chlor zersetzt, unter Sublimation von Anderthalb-
fast 1 10ni : Herzeuus, FeIXEWIRRG , Harten. — Wird selbst beim ErhitzenSal n " : it ,i ." rcil Chlorgas zersetzt. H. Rose (_Po/jg. 42, 541). — Wird durchdelf 1 4 rSaJzs8we in sa, zsaures Chromoxyd und Schwefelsäure verwan-naeb , SSAIGNE i wird durch Salpetersäure nach Berzelius schwieriger,mitVai«? 16 ™’ selbst in der Siedhitze, gar nicht zersetzt. — Liefert,
— Rost 5 e , ® e ?lülR, schwefeisaures und chromsaures Kali. Lassaigne.
b n ' W / de I r hl Kali , noch in Hydrothion - Kali. Berzfxiüs.
Ammon,‘ Schwefelchrom? — s. Dreifadi-Schwefelehrom-Hydrothion-n> ® re ifa«h - Sch wefelchromkaliuin.
Chlorrl.r üc “ we f e teffl/,re$ Chromoxydul. — Wird aus dem Einfach«decschia» 01 , urcb doppelte Zersetzung dargestellt. Ziegelrother Nie-kastanieni’ < er liacb de,n Waschen ohne Luftzutritt nach einigen Tagendie von ,1 "in! und allmälig eine Mäuhchgrüne Farbe annimmt,Verätid(>r (T ^Herllaelie nach innen fortschreitet. An der Luft tritt dieseligsaiir»,, sebr sc,inei l ei!1 > indem sich das Salz in basisch - sehwef-
es thromoxyd verwandelt. Moberg. W-llöst if.‘^' t l/ f ( ’/l/ysmires Chromoxyd. — Die wässrige schweflige Säure
Kochen it S ^ 5 'drat auf. Vaüqceu». Die grtine Lösung lässt beimKälte als grünes körniges, basisches Salz fallen; in der
nicht e'rii S ’ e durch Ammoniak und kohlensaures Kali oder Natronsetzte i" ”’ aber vollständig in der Hitze; die kalt mit Ammoniak ver-selbst - , un ® ’ st Klass weinroth. Die schwefligsauren Alkalien fällenc him m Engerem Kochen nicht die Chromoxydsalze. Berthieb (Arm.
■«Bf«* £ 50 , 370; N - Amu a,im - ph !/ s - 7 ’ 77 > Nach fallt schweflig-
‘ *vali das salzsaure Chromoxyd.
Violett ' ~ ntersc l lwe felsaures Chromoxyd. — Cr 2 0 :1 ,S 2 0 3 . — Kleineeue Oktaeder, in Wasser löslich. Berlin.a,i m ’ Schwefeisaures Chromoxydul. — Nach Peligot (<y. Ann.
durch K 548) entwickelt das aus dem violetten Anderthalb-Chlorchromlind gim® . um red «clrte Metallpulver mit verdünnter Schwefelsäure Wasserstoff6 1 eine Lösung, die alle Eigenschaften eines Chromoxydulsalzes zeigt W-l
hr JOCKei, u AOüaiu»«.
Fj*llenberg(4). Harten(2). Lassaigne (5).53,84 53,5 51,02 .90,46
46,16 46,5 43,70 9,54
"' An 94.72 100,00