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2 (1853) Leichte Metalle und spröde unedle schwere Metalle / von Leopold Gmelin
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Chrom.

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blauen Krystallmasse. Diese gibt mit Wasser eine dunkelblaue Lösung*bei durchfallendem Kerzenlichte schön rubinroth, aus welchergeist, unter Entfärbung der Flüssigkeit, ein blass violettes Krysta' 1 'pulver fällt. Xur bei einem teberscliuss von Säure (was besser ist) oder l> eleinem Mangel derselben bleibt die Flüssigkeit grün. Um SclliiilC krystulle Zerhalten, löst man das auf einem Filter gesammelte Krystallpulver innicht zu wenig Wasser, fügt nicht ganz so viel wässrigen Weing^ 1hinzu, dass ein Niederschlag entsteht, und überlässt die Flüssigkeit. 1

einem mit Blase verbundenen Gefäfse sich selbst. [~2. Traube

löst

| 4*. in.iuur- '

1 Th. reine Chromsäure in 3 Th. Wasser j~und iy 2 Th. Vitriolöl L <und lässt Weingeist aus einem mit Papier verstopften Trichter 1*},zutropfen. Sobald die Reduction der Cliromsäure vollendet ist, ' v,r (Tabsoluter Weingeist hinzugefügt wodurch die blaue Verbind 11"sogleich ausgeschieden wird uud der Niederschlag mit Weing e1 ^

gewaschen. Sollte anfangs wegen eines unvorsichtigen Zumischens desgeisles eine Temperaturerhöhung eiutreten und die grüne Modiiicatioii e .stehen, so muss man die Lösung mit Salpetersäure kochen , wodurch die gr>Modiiicatioii nach Lüwkl schnell in die violette verwandelt wird uud dauu 1 ,

Weingeist fällen. 3. Man löst 1 Th. Chromsäure in iy 2 Th. Viü' 1(und 2*4 Th. Wasser und giefst das Gemenge in eine weite Sch 8 1in welcher ein Porcellantiegel mit Aether steht. Die ganze M aSerstarrt nacli einigen Stunden, indem sich das schwefelsaure Uh* -0oxyd in kleinen Krystallen ausscheidet. Um die Reduction zu von eden, werden zuletzt einige Tropfen Weingeist zugesetzt. W-l v0 nRegelmäfsige Oktaeder, von der Farbe des Chromaiauns und ,, e1,696 spec. Gew.; bei 20° in 0,833 Th. Wasser löslich. DieKry sl Ü egehen bei 100° unter Verlust von 10 [oder 9 ?JAt. Wasser in dieamorphe Modiiicatioii Uber, dann über dem Siedpunct des Leiu öl *fdas rothe unlösliche Salz a. Die wässrige Lösung der Kryslalle be ^nur einer Hitze von 65 bis 70° um grün zu werden, durch Bildunggrünen amorphen Modiiicatioii. fSetzt man zu dieser Lösung starkengeist, so scheidet sich ein grüner Syrup aus, der beim Schütteln nach ein » (Stunden ruhigen Stehens zum Tlieil zu Krystallen des blauen Salzes et'S sWird aber die violette Lösung nach langem Kochen mit Weingeist behände*scheidet sich ein griiuer Syrup aus, der mehrere Tage lang flüssig bleib*" jp,'

blaue Salz kann mit Weingeist (von 80°) gekocht werden, ohne in die

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dification überzugehen. Traube. W-T Ucbergiefst mail itl eiliel'

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Glasröhre behutsam die nicht zu concentrirle blaue Lösung i» 11 . J(hohen Schicht absoluten Weingeistes, so dass keine Mischung un . lU eIung erfolgt, so färbt sich die Lösung von oben nach unten gi' il0 > . Iie uiZweifel, weil der Weingeist dem blauen Salze einen Theil des zu scBestehen nöthigen Wassers entzieht. Sciirötter.

Krystallisirt, bei 35° getrocknet.Cr 2 03 80 23,88

3S03 120 35,82

15 HO 135 40,30

335 100,00

SCHRÖTTER.

24,415

35,472

_40,113

100,000

Cr a 0 3 ,3 SO 3 + 15 Atj

15001 tl. Braunes schwefehaures Chromoxt/d. Das braune Chn 11111 ^'|;irh 1-mit Schwefelsäure eine dunkelbraune Lösung, die sich am Lichte 'W ( j a i)ipf el1Behzei.ius. Ist me Ifösung mit Oxyd gesättigt, so lässt sie beim .. ytuU 11 * 11eine gelbbraune schmierige Masse, welche sich am Lichte in wenig**