P. 274. Z. 8—23. Die Menschen sind mehr oder wenigerunrein, weil sie uneins sind und hiemit schwer und unkräftig.Schwere ist Unterworfensein einem äussern Führer.
P. 275. Z. 5 —10. Die Bemerkung Kleuker’s ist richtig,dass Christus und die Apostel zur gründlichen Heilung des Men-schen keine geringeren Proben der Entsagung verlangte als dieMoral und Ascetik Saint-Martin’s verlangt.
P. 276. Z. 1 — 3. Die Menschen fürchten sieh nemlich,dass auch nur éine Geistergeschichte wahr wäre.
P. 280. Z. 16. Die hier bemerkten Theosophen St. M. undW. sind Saint-Martin und Willermooz.
P. 282. Z. 1—7. Das allerheiligste Drei ist nicht sowohlder ewige Ausdruck der Einheit, als vielmehr eigentlich das sieAusdrückende (Sprechende); denn der Ausdruck ist die Sophia.
— Die drei facultés umgeben das Etre. A . — ProducirendeEnergie ist Wort als herausziehende vis , die aus welcher gezogenwird, ist Natur.
P. 286. Z. 10 —17. Hier war schon Vermengung desSchöpfers mit dem Geschöpfe eingetreten.
P. 292. Z. 7 —13. Die Behauptung, dass alles Geistigeund Intellectuelle, wie Licht von Licht, aus Gott geboren sei,gilt nur immanent, nicht emanent, oder vom Geschaffenen.
P. 292. Z. 21—28. Diese Vorstellung des Aus- oder Her-ausziehens lässt doch immer die falsche Vorstellung einer Prä-existenz, also eines Nicht-Gewordenseins sondern nur Versetztseinszurück. Doch ist der Begriff des Ziehens als Herausziehens(Extraction) bei J. Böhme’s Dualismus von Ziehen und Haltenals Scheiden und Geschlossenhalten der Begierde anwendbar. DasWort Pvoducere sagt ein Hervor- oder Herausziehen, aus sichoder Anderem, aus. Im ersten Falle ist das Ziehende und das,woraus gezogen wird, doch unterschieden. Das Wort ist pro-ducens, nicht productum oder id, quo producit und also vomWort als ore productum unterschieden.
P. 293. Z. 3—4. Kleuker will lieber Eradiation als Erna-