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Abends gegen 5 Uhr unwohl und verstimmt mit den übrigenTruppen nach Eger, die größtentheils vor der Festungbleiben mußten. Wahrend dessen waren die kaiserlichenGenerale, Piccolomini, GallaS und MaradaS, die den Her-zog noch immer für gefährlich hielten und den Soldatennicht trauten, langsam aus dem südlichen Böhmen vorge-rückt und dachten nur daran, ihn auö Böhmen heraus-zudrängen, obwohl namentlich Piccolomini und der hierbeisehr eigennützig geschäftige kaiserliche Kommissar und Kriegs-rath del Caretto de Grana einen blutigen Auögang sehn-lichst wünschten. Zwar war Pilsen vom Obersten Deodatibesetzt worden; der Herzog Julius Heinrich und der Fcld-marschall Sparr, die man als Anhänger des Herzogs fürch-tete, waren zu ihrer Rechtfertigung nach Prag abgereist.Aber die Aufnahme des Herzogs in Eger schien bet derNähe des Feindes höchst bedenklich, und Gordon war inden Augen des Piccolomini und des Caretto ein protestan-tischer Berräther. Denn sie wußten nicht, daß Gordonnur in dem Glauben, der Herzog komme mit einem an-sehnlichen Heere, die Thore der Festung geöffnet hatte.Piccolomini rechnete jetzt auf Buttler, von dessen Vorhabener den 25. Februar in Pilsen Nachricht erhalten hatte. —Suys war zu der Zeit in Prag , Aldringer in Wien , einbairisches Heer zu Vilshofen an der Donau, Colloredo inSchlesien.
Nachdem sich der Herzog im Hause des BürgermeistersPachhälbel am Markte einguartirt hatte, gingen Boten anden Herzog Franz Albert, Arnim und an den MarkgrafenChristian von Brandenburg in Plässenburg bei Culmbach.Bei dem Markgrafen brachte, wie er nach Dresden berich-tet, des Herzogs Kanzler, Eberhard von Elz, die Bittean, sofort seinen Obersten Müffel nach Eger zu senden,„er wolle trotz der Mißgünstigen am Hofe mit Arnim undBernhard Frieden machen und auch mit dem Reichskanz-ler und dem französischen Gesandten abschließen." Die