und in dem Meere südlich von Irland.
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Sen u nd früheren Verhältnissen, als der jetzige Meeresboden mehr er-hoben war und selbst festes Land bildete, welches England mit demKontinente verband. Ohne eine gehörige Karte*), welche die Be-schaffenheit des Meeresbodens in der Nähe der Britischen Inseln zeigt,lst cs schwer, eine richtige Idee von den daraus abgeleiteten Schlüssen211 geben; aber zur Veranschaulichung eines Theils dieses Grundesbemerkt Austen, dass innerhalb einer Entfernung von dem Gipfel derLittle Sole-Bank, von der sich einige Theile in 50 — 60 Faden imSüden von Irland und an der Mündung des englischen Canals erheben,nicht so gross ist, als die Spitze des Snowdon von dem Meer, beiFaden Grund gefunden wurde; mit anderen Worten, die Sole-Banke, 'hebt sich von diesem Niveau fast so hoch, und rascher, als die Masse^ es Snowdon von dem Meeresniveau der Caernarvon - Küste an derAIe nai-Strasse **).
j. ßei den Complicationen, welche sich an Küsten, wo eine allmä-'Se Erhebung des Landes über das mittlere Fluthniveau des Oceans^ttgefunden hat, durch die früher erwähnten Unterschiede in derübe .und Fluth, durch das verschiedene Ausgesetztsein gegen die Wir-Un g der Brandung, je nachdem die Küsten zu einer Zeit mehr ge-schützt, zu einer anderen mehr offen sind, durch den Grad der Ver-hüllung der Meeresthätigkeit auf der Oberfläche des Landes durch at-mosphärische Einflüsse, verbunden mit fliessendem Wasser, und fernerUf ch die ungleiche Erhebung des Landes selbst finden können, ist dere °bachter zu grosser Vorsicht bei der Verfolgung einer Küstenlinie’ r gend einer bestimmten Zeit genöthigt. Dies wird besonders dera sein, wenn, wie es oft sehr wahrscheinlich ist, Oscillationen wäh-^® n d einer Zeit stattgefunden haben, in der die Mollusken benachbartereere dieselben blieben, wie man sie jetzt findet.
I* 1 Skandinavien, wo eine langsame Erhebung des Landes jetzth'ßbr nach Norden als nach Süden stattfindet, und wo Oberflächen-Cfänderungen von geringer geologischer Bedeutung so leicht das die. See von dem Atlantischen Meere trennende Land in Meer, alsoMeer ohne Ebbe und Fluth in einen Theil des Oceans verwan-n könnten, und wo dann eine Fluthwelle den Bothnischen Meer-Uaen hinaufströmen und ihre Wirkungen in derselben Weise hervor-
*) A
**) as ten hat in der erwähnten Abhandlung eine solche mitgctheilt.
^ er grossere Theil des von dem Canal eingenommenen Areals“, sagt-t-, „würde beim Blosslegen ausgedehnte Sandebenen darstellen,ejn° . e von grossen Zonen von Kies und Sand umgeben sind, und würdesie^ ^ n hche Mischung und Anordnung des Materials darbieten, wie wirWah 6tZt ^ en von ücn Bagshotablagerungen eingenommenen Distrietenlim r . 111611 i 'Während längs der Oeffnung des Canals eine deutliche Con-ek^u.' 0 ” V ? n ^al und Hügel stattiindet und eine so bedeutende Un-■chheit, wie sie der gebirgigste Theil von Wales darbietet.“