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in den Mendip Bergen und in der Niihe von Bristol.
nördlich bedeckt. Der Beobachter wird bemerken, dass, wenn die ent-lassenden Ursachen, welche einen so grossen Theil der Ablagerungen®iner späteren geologischen Zeit als diese alten Geschiebeufer entfernth&ben, alle Spuren von ihnen in dem Durchschnitt bei Compton Mar-tla in den Mendip-Bergen, Fig. 174, fortgefi'ihrt hätten, so dass blossb >ne der Linie dd entsprechende Oberfläche blossgelegt worden wäre,sehr schwer gewesen sein würde, die verschiedenen Theile dieser^eschiebedeeke, welche jetzt ein Conglomerat bildet, auf ihre relativegeologische Zeit zurückzuführen; obgleich bei dem alten Schlamm undSa nd ausserhalb derselben, welcher in späteren Zeiten abgelagert* Ur dc, das relative Alter der Theile hinreichend klar ist.
Bei dieser Gelegenheit wird es von Interesse sein, die Aufmerk-samkeit des Beobachters innerhalb eines so kleinen Areals auf dieSchichten von versteinerungsführenden Ablagerungen zu lenken, die
v c h auf einander folgten und von denen jede sich über einen Theil der^ ergehenden Ablagerungen verbreitete, als das feste Land der Men-h erge und deren Nachbarschaft dem Anscheine nach allmälig sichMeer senkte. Zu diesem Zweck ist die folgende Karte vonj ^ en ’ ^ 175 C s. f. S.). In dieser bestehen die verschiedenen dargestell-
/ . ^"^ügerungen in aufsteigender Reihe aus 1) jüngerer Grauwackemit' san< ^ stone ) i 2) Kohlen- oder Bergkalk; 3) Kohlenflötzen; 4) dolo-^ •' ! chem Conglomerat und Kalkstein; 5) buntem Sandstein und Keuperred sandstone and marl ); 6) Lias; 7) unterem Oolith und anderenlagerungen der unter dem Namen des Ooliths oder der jurassischenlln gen bekannten Formationsreihe, und 8) Alluvium, Ablagerungen^ 11 den Abzweigungen des benachbarten Bristolcanals, wo sie sich inder ^ uc ^ en des Landes bildeten und oft eine Fläche bedeckten, aufr e * nS * ^Mder wuchsen bei einem relativ höheren Niveau des Mee-v on h^ k an des als den jetzigen, wo das Ausgehende der SchichtenSt lr e ^ Ia ^ enen Pflanzenstoffen und Bäumen die submarinen Wälder vonund anderen Orten an der jetzigen Küste bilden (S. 392) *).le dunkel getupften Stellen in der Karte (die Conglomerate, 4)der ^* 1 ^ d es Vorkommens von Ufern um die älteren^Gesteinebei ^ en d'P'Lerge und um einen sich anschliessenden Theil des Landesj,- r ington, /. Obgleich in Folge des Vorrückens von zusammen-f e ßen den Theilen dieser Ufer während der allmäligen Senkung desVoij en Landes und der späteren Zerstörung der Gesteine, mit Einschlusshen an deren in dem Districte bis zu der Zeit seiner Alluvialebe-dieselben nicht eine genaue Darstellung des Strandes einerWi e ^ e ' 3en , so dienen sie immerhin, um die Art und Weise zu zeigen,'Mt u 16 - lm dieses alte Festland abgelagert wurden. In Verbindunga mlichen Thatsachen, die man selbst ganz in der Nähe in Glou-
^'gen
*) Di
ie Namen der verschiedenen durch Kreuze und Buchstaben in der Karte