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waffnung versehen, in deren Gebrauch vorzüglich ge-schickt zu machen suchen, sie. werden sich aber auchferner, und zwar hauptsächlich, bei der Verwendung sol-cher Truppen auf einen zeitgemässen Standpunkt stellenmüssen, welcher der Vervollkommnung der Waffe ent-sprechend ist. Auf das Massengefecht übt diese keinenso mächtigen Einfluss, dass es davon besonders alterirtwürde; die Form der Aufstellung, die Ausdehnung undBeweglichkeit der tactischen Körper und andere Um-stände sind hier entscheidender, als die mehr oder min-der erreichte Vollendung der Waffe, welche sie führen;aber auf das Gewebe der Grundregeln für die zerstreuteFechtart wirft sie von Zeit zu Zeit ein belebendes Fer-ment, geeignet, die dem rüstigen Fortstreben hinder-lichen, starr gewordenen Formen zu brechen und neuenAnschauungenEingang zu gestatten. Aus diesem Grundeist es vorzugsweise eine Truppengattung, welche hier-von getroffen wird — die Schütze n—-über deren Naturwir hier einige Worte vorausschicken, um in unseremIdeengange keine Lücke entstehen zu lassen, wenn auchauf die Gefahr hin, Bekanntes zu wiederholen.
Der der zerstreuten Fechtart zu Grunde liegendeGedanke: mit Wenigen gegen Viele zu kämpfen, ist,