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let, ihn
den Beistand zu hindern und für seine Person dahin zu
iveun er
trachten, denselben Gegner, der beim Schuss auf den
Gewehr
Beistand Blosse geben wird, zu treffen. In Wäldern
enigsten
3nd den
wie in Alleen, vorzüglich aber in letzteren, muss derSchütze sein Augenmerk ausser auf denjenigen Gegner,
i zielen
welcher ihm in der nächsten Baumreihe gegenüber stellt,
erwerfen
hauptsächlich auch auf die ihm zur Seite Befindlichen
r andern
richten. Das Anstellen hinter den Bäumen selbst muss
e Feeht-
in der Wendung „rechts um“ geschehen, um hier so-
den von
wohl, wie bei allen andern deckenden Gegenständen, bei
Gliedern
denen man an der Seite vorbeischiesst, den Schuss nur
n selbst;
immer rechts hervor abzugeben, weil der Schiessende
Hindern,
nur so während des Zielens und Abfeuerns die geringste
e Rotten
i Raum
:estattet,
Blosse giebt- Diese Stellung verlässt er nur, um durcheinen oder einige Schritte seitwärts, vor oder zurück
zum Schicssen oder Laden an den Baum heran- oder da-von abzurücken.
tets nur
:utreten, ,
Auch in den verschiedensten Lagen des Körpers einenwohlgezielten Schuss abzugeben , darf dem Schützen
>erhaupt
rch das
nicht die geringste Schwierigkeit machen, was allerdingsnur durch anhaltende Uebung erreicht werden kann.
i sichern
Einige practische Winke mögen hier eingereiht werden.
pringen-
Beim Schiessen im Knieen hat sich der Schütze auf das