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Aphorismen über die Schützen der Infanterie, ihre Ausbildung und Verwendung / B. v. Baumann
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I

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let, ihn

den Beistand zu hindern und für seine Person dahin zu

iveun er

trachten, denselben Gegner, der beim Schuss auf den

Gewehr

Beistand Blosse geben wird, zu treffen. In Wäldern

enigsten

3nd den

wie in Alleen, vorzüglich aber in letzteren, muss derSchütze sein Augenmerk ausser auf denjenigen Gegner,

i zielen

welcher ihm in der nächsten Baumreihe gegenüber stellt,

erwerfen

hauptsächlich auch auf die ihm zur Seite Befindlichen

r andern

richten. Das Anstellen hinter den Bäumen selbst muss

e Feeht-

in der Wendungrechts um geschehen, um hier so-

den von

wohl, wie bei allen andern deckenden Gegenständen, bei

Gliedern

denen man an der Seite vorbeischiesst, den Schuss nur

n selbst;

immer rechts hervor abzugeben, weil der Schiessende

Hindern,

nur so während des Zielens und Abfeuerns die geringste

e Rotten

i Raum

:estattet,

Blosse giebt- Diese Stellung verlässt er nur, um durcheinen oder einige Schritte seitwärts, vor oder zurück

zum Schicssen oder Laden an den Baum heran- oder da-von abzurücken.

tets nur

:utreten, ,

Auch in den verschiedensten Lagen des Körpers einenwohlgezielten Schuss abzugeben , darf dem Schützen

>erhaupt

rch das

nicht die geringste Schwierigkeit machen, was allerdingsnur durch anhaltende Uebung erreicht werden kann.

i sichern

Einige practische Winke mögen hier eingereiht werden.

pringen-

Beim Schiessen im Knieen hat sich der Schütze auf das