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Frucht u. a. w., so sind auch diese ganz geeignet, ihnder feindlichen Feuerwirkung zu entziehen, wenn ernach jedem Schüsse den Platz wechselt und sein Gewehran einer Stelle ladet, wo ihn der Feind am wenigstenvermuthet. Unbemerkt heranschleichen, knieend denIlahn spannen, aufspringen, um schnell zu zielenund zu feuern, sich augenblicklich wieder niederwerfenund kriechend diese Stelle verlassen, um an einer anderndasselbe zu wiederholen, bezeichnet ebenfalls die Fecht-art des Schützen. Dass unter solchen Umständen vonAufrechthaltung einer Blänkerlinie in zwei Gliedernnicht immer die Rede sein kann, versteht sich von selbst;die Abstände werden sich erweitern oder vermindern,bald nur ein Glied gebildet werden, bald mehrere Rottensich truppweise nähern, bald einen grossem Raumzwischen sich lassen u. s. w., wie das Terrain es gestattet,und die Form der Angriffslinie es erheischt.
Um Gebäude und Mauerecken herum hat stets nurein Schütze um den andern zum Schuss heranzutreten,bei Bäumen von Baum zu Baum zu springen; überhauptaber im Waldgefecht der Stehenbleibende durch dasEntgegentreten mit seinem Schuss den Feind am sichernZielen und Schiessen auf den vor- und zurückspringen-
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