Buch 
Aphorismen über die Schützen der Infanterie, ihre Ausbildung und Verwendung / B. v. Baumann
Entstehung
Seite
10
JPEG-Download
 

10

wichtige Eigenschaft verliehen wird, welche mauAppelnennt, und von deren Werthe gewiss ein Jeder überzeugtist, der nur einmal ein Manoeuvre mit blinden Patronenbefehligte. Es muss daher durch häufige Uebungen imSammeln und Truppiren dem Schützen diejenige Rou-tine beigebracht werden, vermöge welcher er, dem erstenTone des Signals folgend, augenblicklich dahin eilt, wo-hin ihn dasselbe ruft, wenn er auch für seine Personeben die vortheilliafteste Steilung eingenommen hätte.Allerdings wird der Schütze, seiner Natur nach, wenigeroft als die Tirailleure der Linieninfanterie und sogarnur höchst selten dem Handgemenge mit Reiterei ausge-setzt werden, allein er muss dennoch in jedem Augen-blicke dazu bereit sein, dieser entgegenzutreten, und esdarf ihn niemals kümmern, sich mit einem Reiter schla-gen zu müssen; denn die Vortheile, welche dieser etwaim freien Felde über ihn erlangen könnte, würden nuraus seiner eigenen Verzagtheit und Unbeholfenlieit ent-springen, da ihm sein Gewehr als Schuss- und Stosswaffeein unläugbares Uebergewiclit über jenen verleiht. Ister mit dem Gebrauche desselben in seiner zweifachenAnwendung gehörig vertraut, so wird er sich auch alsEinzelner mit Erfolg gegen den Reiter vertheidigen und

unter Beines BalängereBlutes"dTreffensund gegiiiberwiejwähren.

B. W

das Sc

a) A

Einist diedes gezum eineverabsäi1 )

laden zi