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Mann Baader gleichfalls schon im Jüngling, wie imKeim, vorhanden anerkannt werden muss, so tretendoch nach dieser Richtung hin Verhältnisse und Um-stände hervor, welche sehr eigenthümlicher und merk-würdiger Natur sind.
Es ist nämlich bekannt, dass jene kirchliche undpolitische Richtung, welche wohl Wenige geistreicherund philosophischer verfochten haben, als Joseph deMalstre, gerade während der besten Jahre Baader’sauf diesen nicht ohne Einfluss gewesen ist. Späterjedoch, wie gleichfalls bekannt, fing Baader, gegen dasbeginnende Alter hin, an, dieser so mächtig ausge-sprochenen Tendenz immer abholder zu werden,ohne deshalb, wie ihm mehrmals vorgeworfen wurde,in das Lager der Feinde überzugehen. Wie hätteauch ein Mann, wie Baader, jemals in irgend einerBeziehung wahrhaft radical werden können ? Dieserscheinbare Wechsel war aber kein Wechsel, sondernvielmehr nur ein wirklicher und mächtiger Fort-schritt. Denn von seinem früheren Standpunktebrachte Baader auf den neuen die Wurzel des wah-ren Couservatismus mit herüber, was sich namentlichin seinen sich stets gleich gebliebenen Ueberzeugun-gen von dem Wesen des Gouvernements und vonder Nothwendigkeit des vernünftigen corporativenPrincips ausdrückt, und der neue Standpunkt, wennman will der liberale), liefert ihm seine tiefsinnigeAnschauung von der nur corporativen, also nichtrevolutionären und entzündlichen Betheiligung desDienenden am Regimente. Seinem, dem TheosophenSt. Martin entnommenen Lieblingsworte; „Le pa-