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die aus unzähligen Vogelhäusern wirbelten. Meine geborgtennormännischen Füße, die, wie Räder einer Wassermühle,mir keine Sekunde Zeit ließen, nur einen der vorbei-strömenden Gegenstände festzuhalten, verwickelten meineSinne noch mehr in ihren Irrthum. In der süßesten Be-täubung fing ich zu lallen an:
Welch holdes Traumgesicht, welch unabsehlich freiesMit Segen überstromtes Land!
Lob sey dem Herrn, der mir dies.Bild des MaiesAuf meinen Schlaf herabgesandt!
Doch nein, ich bin erwacht, ich seh' erstaunt in, GlänzeDes Morgens, den mein Auge grüßt,
Wie die Natur mit einem KranzeZu einem wahren HochzeittanzeZahllose Wacheiide umschließt.
Hier laden tausendfache Sprossen,
In süßer Hoffnung zum Gedeihn,
Des Lebens traute MitgenossenVon einem Fest zum andern ein.
Um mich herum. auf jungen AestenDebluMter Stauden schaukelt sichEin muntres Heer von bunten Gästen,
Die ein geheimer Hang nach WestenAus Norden gängelte, wie mich.
In diesem heiligen GewühleUnschuld'ger Freuden, o wie reinUnd selig müssen die GefühleDer Hirten dieser Fluren seyn! —