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die volle Scheibe des Monds — welcher von unsern morali-schen Aeichendeutern dürfte ihm einen schärfen: Teri lesen,als der meinige ist, wenn er überwältigt von süßem Gefühlund bis in seinen brennenden Schweif erschüttert, den klei-nen lieblichen Wunderball so lange anstaunte, als er wolkenlosunter ihm schwebt? Wer mochte ihn tadeln, wenn er dieSekula, die seiner leiblichen Beschauung die Wiederkehrverbieten, so tief in den Abgrund des ewigen Nichts ver-wünschte, als wahrscheinlich der junge Mönch die Schaar-wächter seiner Klausur, und als ich, fuhr ich fort und blinzeltenach dem Lichte, den Mörder verwünschen würde, der michjetzt meiner Sehkraft beraubte. Denn bei dem wachen Be-wußtseyn, mit dem ich endlich an meinen Schreibtisch gelangtbin, und spöttisch auf die erbärmliche Kleinigkeit herabsehe,die meinen unsterblichen Geist über eine Stunde beschäftigenkonnte, schwöre ich dir zu, lieber Eduard, daß, in so vielepoetische Gleichnisse sich auch mein Traum über die Zufrie-denheit der beiden Augen-Paare verbreitet hat, die vergangeneNacht an einander geriethen, ich mir doch zu behauptengetraue, daß keines von ihnen herrlicher überrascht und ingleich hohem Grade glücklich seyn konnte, als es die meini-gen waren, als sie nun der erste Strahl der Sonne aufzog.Eine ganze Weile glaubte ich noch fortzuträumen. Mirwar, als sey ich in einen vornehmen englischen Park verseht,in welchem blühende Bäume mit frisch begossenem Rasen, da»Blöcken der Lämmer mit fröhlichen Singstimmen abwechselten,