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abzulegen habe, die mir ihre Werthe Bekanntschaft ver-ursacht hat. Derjenige, dem ich den ersten Schrecken ver-danke, und der auch, den Andern gegenüber, den oberstenPlatz an meinem Schreibtische einnahm, belehrte mich nunmit gerichtlichem Anstand, daß sie — und ich glaubte in dieErde zu versinken — Capitouls und beauftragt wären, michüber gewisse Artikel zu vernehmen. Was mögen das fürwelche seyn? dachte ich zitternd nach. Unmöglich könnendoch die Herren von ihrem Richthaus herüber durch das Fen-ster erspäht haben, was ich schrieb; Gott gebe nur, daß siees jetzt nicht entdecken, und ich hätte für keinen Preis einenBlick auf das heutige Heft meiner Handschrift geworfen,das auf das Unverschämteste neben dem Vorsitzenden lag, umihn nicht auf die Spur meines Anathems zu bringen. DerMann am Protokoll lauerte und Jener begann seinen Ver-trag: „Sie werden, mein Herr, im Namen des Königs, zumwahren Geständniß aufgefordert, wer Sie sind und was dieAbsicht Ihrer Bereifung seines Reichs ist?" Diese könig-liche Neugier konnte mich nun wohl in keine Verlegenheitsetzen. Ich antwortete frisch weg: „Ich bin einer der ge-treuesten Unterthanen Friedrichs, wenn sie erlauben — desGroßen, ein Berliner, sowohl meiner Geburt als Krank-heit nach, die mich viele schwermüthige Jahre hindurch amVerdauen und Lachen verhindert hat. Die dortigen Aerztehaben mich in die mittägliche glückliche Provinz Ihres Kö-nigs, den Feldhühnern, Ortolanen und was sie sonst noch