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etwa meiner Diät für zuträglich hielten, besonders aber der ^guten Laune nachgeschickt, die in deutschen Apotheken nichtvfficiuell ist. Die Kur ist mir vortrefflich bekommen. Ich |- t
kann jetzt die leckersten Bissen vertragen und die Stimmung to
meines Gemüths hat sich über alle Erwartung verbessert, so g
daß ich Alles wiederum meiner Jugend gemäß, ja sogar — f,<
sagte ich, jedoch mit schuldiger Ehrerbietung — mein Heu- m
tiges Verhör nur auf der lachenden Seite betrachte.. Pro- Wl
tokolliren Sie, mein Herr, daß ich meine frohe Herstellung G
nur ganz allein der großmüthigsten, liebenswürdigsten, scherz- <,1
haftesten und tolerantesten Nation der Welt verdanke." he
„Haben Sie bei Ihrer Gesundheitsreise sonst keine Ne- de
benabsicht gehabt?" fuhr der Präsident mit einer kleinen Ver- f
beugung für mein Kompliment, und ich um Vieles beherzter zo
gegen ihn fort: „Nur noch eine, die ich aber nicht erreicht fli
habe." „Welche war diese?" „Die Verbesserung meines Ver- —
standes und Herzens." „Das ist wohl nur Scherz, mein m
Herr, vor Gericht jedoch sehr zur Unzeit angebracht." Ich de
bückte mich für seinen schmeichelhaften Verweis eben so be- tu
scheiden, als er vorhin bei meinem Lobe auf die französische B
Nation. „Sind Sie nicht auch vor Kurzem in dem Kloster dc
zu Cvtignac gewesen?" Hier schoß mir das Blatt, doch war er
ich nicht einfältig genug, es zu läugnen. „Was hat Sie fy
zur Reife dahin veranlaßt?" „Indigestion." Der Eramina- zu
tor blickte mir ernst ins Gesicht. „Und," setzte ich noch hinzu,
„die ungestümen Bitten meines ehemaligen Zeichnenmeisters, m