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[Siebenter und achter Band.]
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fs«/ lenken. „Zwar," diese Sylbe schob er vorerst ein, als er

r die den abgerissenen Faden seines Vertrags auffaßte, „zwar frei

ften zu lassen; jedoch wird zugleich einstimmig von Uns verlangt.

Un- daß Sie, mein Herr, je eher, je lieber, und sobald ich Ihnen

inde den Paß zuschicken werde, Ihre Abreise von hier beschleuni-

'»ng gen" — Warum denn eben das? dachte ich. O Herr Präfi-

sage denk, seyn Sie ruhig! Ihre schönen Mädchen hätten mich

>nen ohnehin nicht aufgehalten — „zu der wir übrigens insge-

arer sammt," endigte er seine Rede, „Ihnen von Herzen alles

nter erforderliche Glück wünschen." Ich würde gern zu der Feier-null lichkeit gelacht haben, mit der er die Sitzung aufhob, hätte

gkeit sie mich nicht um Alles gebracht, was mir noch einigermaßen

eben meinen Ausflug über die Grenze zu einer nützlichen, merk-

vird würdigen Reise stempeln konnte. Jetzt bringe ich meinen

eine Landsleuten doch in der Gotteswelt nichts mit, das der

en." Mühe lohnte. Welcher Leser wird an meine historische, wich-

icher tige Entdeckung glauben, da ich sie mit keinem Original-

nlich Dokument zu belegen vermag. Mein Wort? Das Vidimus

äade meiner eigenen Abschriften? Ja! damit darf man einem

ich deutschen Gelehrten wohl kommen! — Indeß wär' ich doch

ägen heilfroh gewefen, als ich den Blutrichtern des armen Calas

die nun über die Gasse nachsah — hätte ihre Bekanntschaft mei-

ner Einbildungskraft nicht Schattenbilder zurückgelassen, dieh ft beinahe noch fürchterlicher waren, als sie selbst. Was kann

' er- noch aus dir werden, fing ich schauerlich zu berechnen an,

) z« wenn die Mehrheit der Stimmen dir dein Absolutorium