Band 
[Siebenter und achter Band.]
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des festen Landes entrissen sah. Dieses schöne Gefühl ent-wickelte zuerst die heroische Frage in mir, ob es nicht möglichund mir am besten gerathen wäre, unter Russisch-Kai-serlicher Flagge allen gesetzlichen Ungeheuern des französischenLabyrinths zu entwischen. Ich legte diesen Wunsch am Endemeiner Geschichtserzählung dem lieben Kapitain ans Herz.Er hörte meinen Vertrag mit gütiger Aufmerksamkeit an —schwieg ein Weilchen, schien aber den Zusammenhang derSache sehr wohl begriffen zu haben. „Wohin wollen Siedenn eigentlich? fragte er. „Ja, mein Gott, nach Lepden,"antwortete ich, „wenn anders Ihr Weg Sie da vorbei führt.Ich bin auf dem Meere nicht ganz orientirt." Es war demlieben Manne Ernst, mir zu helfen. Das sah ich ihm an.Er ging einigemal nachdenkend, mit langsamen Schritten, aufund ab in der Kajüte, ehe er mir Antwort gab, die aberauch nun desto bestimmter und erfreulicher ausfiel. „Ichsehe zwar, mein Herr," wendete er sich freundlich zu mir,„Ihre Lage nicht für so gefährlich an, als Sie; damit Siejedoch nicht sagen können, Sie hätten Ihr Zutrauen verge-bens auf einen Ruffen gesetzt, so will ich es, so gut ich kann,zu verdienen suchen. Wenn Sie mit Kost und Quartierauf meinem Schiffe zufrieden seyn wollen, so lassen Sie nurheute noch Ihre Bagage an Bord bringen. Es hat seinevöllige Ladung, und würde bereits auf der hohen See seyn,wenn ihm der Wind so günstig gewesen wäre, als er für Siezu werden scheint; denn sollte er diese Nacht sich nur noch