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mir offenherzig, sind nicht für einen Schriftsteller, wiedu bist.
Diese vielseitigen Ansichten der Sache brachten mich end-lich auf einen Ausweg, bei dem ich stehen blieb. Wäre esdenn nicht sicherer, zischelte ich mir ins Ohr, gemächlicherfür dich und ehrlicher gegen deine Mitbürger gehandelt,wenn du ihnen, während du noch auf ebenem Boden mitihnen wandelst, die offenherzigen Berichte von der ÜbelnWirthschaft ablegtest, die du, jedoch zum Glück nur wenigeMonate, in einem sittenlosen Lande mit deiner Zeit getrie-ben hast? und um sie nicht auf einmal zu erschrecken, diezwanzig Hungerjahre, zu denen Rousseau im Laufe seinerUnsterblichkeit das lesende Publikum verdammte, auf dasjugendliche Spielwerk ausdehntest, das du ihm preis zu gebengesonnen bist? Dadurch bekommen deine Begleiter nicht nurZeit zu verschnaufen, sondern der Stern der Autorschaft zu-gleich einen hübschen Spielraum, den Kometen, die inzwischenan dem literarischen Himmel aufbrausen, und ihn leicht inihren Schweif verwickeln sonnten, ehrfurchtsvoll und solangeaus dem Wege zu treten, bis sie ihre blendende Laufbahndurchschnitten haben. Wirklich habe ich durch diese klugeWendung seinen völliegn Untergang aufgehalten. Wie vieleprächtige Meteore sind nicht in diesem langen- Zeiträumedurch den Aether gezogen, verschwunden und vergessen, unddas meinige blinkt noch in der zwanzigsten Leipziger Messe, trittnoch einmal aus dem Nebel hervor, in welchen es sich oft hüllte,