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[Siebenter und achter Band.]
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und lächelt noch hier und da einem alten Bekannten softeundlich ins Auge, als ehemals meinem nun längst verewrg-ten Freunde Eduard, dem seine ersten Strahlen gewidmetwaren.

Mit welchem wehmüthigen Vergnügen sehe ich auf jeneMorgenstunden zurück, wo ich ihm das Votivgemälde vor-halten konnte, das ich in der Ferne aus tausend heterogenenFarben für ihn zusammengesetzt hatte. Es war eine freund-schaftliche Beschäftigung, eine augenblickliche Zerstreuung inder bänglichsten Zeit, die je über Berlin geschwebt hat — inder Krankheits-Epoche unsers großen Monarchen. So saßich denn auch, gerade vier Wochen vor seinem völligen Ver-loschen, nach einem mäßigen Frühstück meinem Freunde gegen-über, und langte von den letzten Heften meiner Reise, diehinter meinem Sitze auf einem Ecktischchen lagen, einen nachdem andern mir zu, wie ihn die Reihe traf. Meine Vorle-sung war bis auf gegenwärtigen, und bis zu der Zeichnungvorgerückt, die ich kurz vorher meinem Zuhörer, der sich aufdergleichen Malereien besonders verstand, als ein Meisterstückangekündigt hatte; aber kaum waren ihm die ersten Grund-linien davon sichtbar geworden, so erhob sich ein Wirbelwindin dem größten Ungestüm von der Gasse, der Thüren undFenster aufriß, und indem ich eben nach diesem, noch übrigenAbschnitt meines, unserer heutigen Unterhaltung gewidmetenVertrags greifen wollte, mir ihn unter den Händen wegnahm.Hätte ich nicht zum Glück den Ueberrest meiner Handschrift