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Wenn er nur wüßte,-fährt meine Handschrift
fort;-aber indem fing die Schiffsuhr zu schlagen an.
Der Kapitain verließ mich, um feine Befehle für die lau-fende Stunde auszugeben. Um keiner beschäftigten Handim Wege zu stehen, setzte ich mich auf das Verdeck, machtemir einen Sitz von Tauen und Segeln zurechte und zog,um mir in Ermangelung besserer Gesellschaft die Zeit mitmeiner eigenen zu vertreiben, das gangbare Heft meines Tage-buchs aus der Tasche. In diesem Portefeuille deiner Er-fahrungen, lächelte ich es an und schlug die Hand darauf,hast du nun schon eine ziemliche und mehr als hinlänglicheSammlung medicinischer und philosophischer, theologischerund artistischer Windbeutel niedergelegt. Au ihrer Vollstän-digkeit fehlte dir nur noch ein politischer. Den hat dir nununerwartet ein unpartheiischer Mann in die Hände geliefert.So flüchtig auch seine Zeichnung seyn mag, (ach, wäre sienur nicht gar verflogen!) so sticht doch der Dünkel desPor-trätirten mit zu vieler Wahrheit vor, um nicht ähnlich zuseyn. Warum wolltest du sie nicht in deinem Bilderbucheaufnehmen, das, nach deinen eigenen Menschlichkeiten, nichtsso deutlich zur Schau stellt, als die, allen Gauklern ge-meine Physiognomie des Hochmuths, die, wie es scheint,meinem vornehmen Kapitain so widerlich ist, als meinerWenigkeit. Die Nilratze kann unmöglich eine stärkere An-tipathie gegen Krokodille haben, als ein natürliches, mitedlem Stolze begabtes Herz gegen aufgeblasene Menschen.