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ein, setzte mich auf einen Fischerkahn, und stieg mit festemMuth ans Land. Eine der schönsten Städte Frankreichsbreitete sich nun vor meinen Blicken aus, ich gab aber we-niger auf ihre Häuser und Plätze, als mit heimlichem Lä-cheln auf die Huldigung Acht, die alle Vorübergehenden meinerUniform erzeigten. In meinem Leben ist der Hut nicht sooft vor mir gezogen worden. Die allgemeine Verbeugungvor der großen Frau, der ich zu dienen den Anschein hatte,machte mir es begreiflich, wie manche ihrer wirklichen Die-ner, wenn sie andere Höfe und Länder besuchen, auf Stelzeneinhertreten, und ich möchte sie beinahe entschuldigen, wennes mir möglich wäre, der Schwachheit des Stolzes das Wortzu reden, oder sein Vordrängen auf meinen geraden einfachenLebensgang mit Gleichmuth zu ertragen.
Ich gehöre, wie sich das so ziemlich aus meinem lachen-den Hinstaunen in die Welt ergibt, gewiß nicht zu derKlasse der Friedensstörer; wer mich aber aus Ursache seinesEigendünkels beleidigt, jede andere kann ich eher vergeben,mir, um mich zu hänseln, Wasser in meinen Wein mischt,darf sich nicht wundern, wenn ich, ohne lange daran zuschlucken, den unreinen Trank ihm in das Fratzengesicht spru-dele. Nicht etwa erst als russischer Titnlar-Schiffs-Lieute-nant, sondern schon längst habe ich in meinen häuslichen,politischen und literarischen Verhältnissen das System ange-nommen, das meine anscheinende Gebieterin zur Sicherungder ihrigen erfunden hat, das Svstem der bewaffneten