Band 
[Siebenter und achter Band.]
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enthält. Sonach verlasse ich nicht mir um vieles leichter,als ich gekommen bin, sondern auch ungleich einiger mit mirselbst, ein Land, von dem, genau besehen, ich nichts mit-nehmen möchte, als das Sonnenthal und Agathen. — DieDämmerung erinnerte mich zur rechten Zeit an den Ablaufmeines militairischen Urlaubs. Ich schüttelte, wie ein Apostel,mir den Staub von den Schuhen, wendete beim Eingangdes Hafens noch einmal mein zufriedenes freies Gesicht nachder größten der unzähligen Trompeten dieses, in allenDingen hochtrabenden Reichs, nach der Festung der Stadt,alS nach dem letzten Gränz- und Markstein, den ich nichtsowohl zwischen mir und dem prahlerischen Gallien, als viel-mehr in stiller Hinsicht auf mein künftiges Leben, zwischendem französischen Leichtsinn und dem deutschen Ernst setzte.Ach, welche reuige Empfindungen, gutmüthige Gefühle undmeines Vaterlands würdige Vorsätze bewegten mein Herz,indem ich über die auf dem kräuselnden Strom gebrochenenStrahlen des Abendsterns, den ich reiner und freundlichernirgends erblickt habe, zurück nach meiner Garnison fuhr.

Es war mir, wie einem, der seiner Besinnung langeberaubt, ihrer nun seit kurzem mächtig geworden, und mitfreudigem Zittern, in der Hoffnung, nie wieder zu kommen,dem Tollhause entschleicht.

Das erste Wort meines Befehlshabers, als ich in seineKajüte trat, wo er so tiefsinnig über einer Seekarte schwebte,als ein Denker über einem moralischen Werke, war ein Lob