Band 
[Siebenter und achter Band.]
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auf den herrlichen Wind. Als Schiffs-Lieutenant, glaubteich, müßte ich ehrenhalber mit einstimmen; es schien aber,der gute Mann errieth mich. Er zeigte mir auf der Karteden Weg nach Petersburg und sprach so gleichgültig davonane von einer Spazierfahrt, tröstete mich freilich dadurch übermeinen Katzensprung nach Holland, aber nur halb, denn eslief mir schon beim Anblick des leergelaffenen Papiers derMeeresfläche, das doch gewiß mehr Unfälle bedeckt, als alleangränzenden Länder, die mir grün und gelb vor den Augenflimmerten, ein kalter Schauer über den Leib. Ich berechnetedie entsetzliche Tiefe und daß ich nur waten, aber nichtschwimmen könne. Das große kaiserliche Schiff verkleinertesich in meinem Gehirne zu einer zerbrechlichen Schachtel, diemich, als wenn es in meinem täglichen Bette viel anderswäre, nur im Schweben zwischen Zeit und Ewigkeit hielte.Denke nur: mitten in diesen ernsten Gedanken fällt mirnoch, zu meinem Unglück, der gräßliche Sturm ein, den deranspachische Theodor in seinem wirbligen Kopf erregt hat.Ein schlechtes, lächerliches Vorbild, ich weiß es, das sich aberdennoch meine Phantasie nicht wehren läßt, so täuschendauszumalen, als es nur ein Stuck von Vernet seyn kann.Wenn das Schiff stranden sollte — ach, ich fände kein Bret,worauf ich mich, oder meinen Namen retten könnte; dennauf Vvtivtafeln, den Schutz der Heiligen und auf die Gebeteder Mönche darf ich, wie es wohl Andere thun, am wenigstenrechnen. Ich habe es nicht um sie verdient. Hat mich nicht