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schon das bloße Bild des einen zu Cotignac in die toulouierHändel und in das Wagstück verwickelt, dem ich mich jetztpreisgebe? Mein Gott! wie ich zittere und schwatze; abersetze dich nur, lieber Freund, einen Augenblick an meineStelle. Ich weiß ja nicht, wie ich inich anders überden ungewohnten Lärm betäuben soll, der aus deinSchiff herrscht. Welcher Unterschied zwischen meinemheutigen Abend und jenem Mittag auf der Fregatte desVoltaire.
Dort hörte ich nur Witz sprudeln und lachte über dasdenkende Wesen an meiner Seite. Hier hingegen gellen mirdie Ohren von nie gehörten Kommando-Wörtern, vonMatrosen-Flüchen, Hämmern, Klirren und Poltern, baldüber, bald unter mir. Was das Alles für Anstalten sind,um bis zu einer holländischen Treckschüte zu gelangen! Somuß der arme Mensch überall dulden, harren und mit Un-ruhen kämpfen, ehe er ein häusliches, langweiliges Gluckerreicht.
Sähe ich nur schon die großen Augen meines Ierom,wenn ich ihn in meinem Seekostüm überfalle. Was wird erdenken, ehe er erfährt, daß nichts solides dahinter steckt!Es sind noch nicht fünf Monate, seit er auf dem Münsterzn Straßburg meinen Glauben an den thierischen Magnetis-mus so spöttisch behandelte. Ach, wie viel unglaublichere Char-letanerien habe ich nicht in der kurzen Zwischenzeit erfahren!2ch höre im Geiste sein Gelächter, wen» ich sie ihm erzählen