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und Glück der Menschen zu schätzen weiß, die seiner Leitungüberlassen sind, seinem wichtigen Beruf ohne Großsprechereials ein ehrlicher Mann vorsteht, manchen Sturm mit Festig-keit und Klugheit bekämpft hat, ohne ihn in Journalen zubeschreiben, oder mit so grellen Farben zu schildern, wie derAnspachische Schmierer hinter seinem Dachfenster das berühmteRévolutions -Gemälde, das zwei Ellen und einen Daumengroß, aber schlecht erfunden und keinen Heller werth war.O, welch ganz anderes Kolorit hat die Wahrheit, und wieglücklich ist ein Passagier, der, wie ich, einen scharfsichtigenKapitain am Kompaß, einen erfahrnen Steuermann am Ruderweiß! Sei es ein Kriegs- oder Kauffahrtheischiff, sie bringenes gewiß glücklich in den Hafen. In solchen hoffnungsvollenGedanken ruhte mein Blick auf dem ehrlichen Gesichte desalten Schiffers, der sie mir eingab, als Kosvdawlew bei unsvorbei in seine Kajüte eilte, um das Signal znr Abfahrt zugeben. Er nahm mich bei der Hand mit sich. „Munter,munter, Herr Lieutenant!" sagte er scherzend. „Mein diri-girender Minister dort nimmt es mit allen Winden der Erde,und meine große Kaiserin mit allen Schutzheiligen in derLegende auf." Und ich, während er veranstaltet, daß manihre Flagge aufstecke, sitze andächtig an meinem schwankendenSchreibpultchen und bete es ihm nach:
Dom Boristhen bis rur Garonne,
Vom Wosgastrom bis an den Velt
Durchschwebt ihr Name wie die Sonne