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tn jene unbekannte Sphären ftüher reiste, als ich, o,wie verlassen würde ich dann in meiner Heimarh herum-irren. Wie wenig heitert mich die Hoffnung auf, meinenJervm bald, bald an das pochende Herz zu drücken; denndas Vorgefühl der nahen Trennung wird sich nnr zu schmerz-haft unter meine feurigsten Umarmungen mischen. Wer-den mich wohl je wieder die freundlichen Augen SaintSauveurs begrüßen, wenn, was Gott doch nicht wolle, Agathemit den ihrigen die Pforten meiner schönsten Erwartungenverschließen sollte? Und nun schickte ich noch einen Thränen-blick dem edlen Russen über die See nach. Mit welcherFreude verband ich ihn Eurem Kleeblatt, denn er ist diesesVorzugs werth. Mit demselben Gvldstempcl, den die Na-tur euch vertraute, hat auch er die Stistungstage unsererauf dem Meere geschlossenen Freundschaft mir so tief in dasHerz geprägt, daß der Rost der Zeit sein liebes Bild so we-nig daraus zu verlöschen vermag, als das eure. Glaubtnicht, daß ich hier übertreibe, denn in dem engen Bezirkeines Schiffs, wo kein Schwankender dem andern höflichaus dem Wege treten kann, beweisen vierzehn ftohe Tageeiner gemeinschaftlichen Seereise mehr für die Einigkeit derHerzen, als eine gleiche Anzahl Probe- Jahre auf dem festenLande, wo Alles fest steht, — ausgenommen seine Bewohner