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[Siebenter und achter Band.]
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Den 28. März.

Zwei Tage habe ich nun schon in der süßesten Träumereian der Seite meines geliebten Jerom »erlauscht. Ein Glückfür Dich, daß sie zu reichhaltig an unbeschreibbar schönen Em-pfindungen des Wiedersehens waren, als daß ich mich nnreinen Augenblick nach meinem schwatzhaften Tagebuche hätteumsehen mögen. Heute verschafft mir bloß die Bleikvlik einesMäklers einige Muße, mit dem entfernten Freunde so langezu plaudern, bis der nähere mis) »vm Schreibtisch abruft.

Wenn ich mich kurz fasse, kann ich dir viel erzählen. Dergute friedsame Holländer! Er konnte mich durchaus nichtlänger in meiner militärischen Maske ausstehen, sobald dererste Schrecken vorbei war. Ich nahm so geschwind als einChamäleon die Lieblingsfarbe des Landes durch einen schwar-zen Rock an, den ich nach Ablegung meines unschuldigenEhrenkleides anzog.

Jetzt erst stand ich mir dem philosophischen Arzte wiederauf dem sonstigen vertraulichen Fuß. Er nahm mich nunschon etwas herkömmlicher und beinahe neugieriger, als einPater seine Beichttochter, in Untersuchung. So willig ichauch zu dem aufrichtigsten Bekenntnisse war, so wollte esdoch nicht recht damit fort.

Ich stockte alle Minuten und warf das Hinterste zu Vor-derst. Man ist nun einmal mündlich nicht nur weniger be-lrimnit, als schriftlich, sondern an» viel scheuer in seinem