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niederschrieb, kam ihm nichts so merkwürdig vor und be-schäftigte sein Nachdenken mehr, als der stärkende ruhigeSchlaf nach dem Delirio, in welchem ich die Hälfte meinesTagebuchs zerriß und zum Kaminfeuer beförderte. „Dunahmst," sagte er, „ohne dir es deutlich bewußt zu seyn,Gerechtigkeit an dir selbst, und die nachfolgende wohlthätigeKrise läßt sich ganz wohl erklären." Ueber den Wahrsagergeistdes heiligen Fiacre, neun Monate vor der Entbindung derKönigin Anna, spottete er wie ein medicinischer Freigeist,lachte aus vollem Herzen über mein Verhör zu Toulouse, sowie über die Furcht, die mich auf die See trieb, und fingnun selbst an zu bedauern, daß die erste Abtheilung meinerReise in der Asche lag.
O! es wird allen Lesern der zweiten so gehen, dachte ich.
Den 26. Mär,.
Sey aufmerksam, Eduard, ich bitte dich. Als ich gesternAbends mit dem heisern Hals eines Fastnachtspredigers inmein Zimmer trat, fiel mir das mächtig große Paket in dieAugen, das Sabathier für mich bei Jerom niedergelegt hatte.Nun, Gott erbarme sich deiner! stemmte ich beide Arme indie Seite, wenn der gute Mann dir so viele Krankheitenzutheilt, als dieser Haufen Recepte voraussetzt. Mein Kör-per, das gebe ich zu, bedarf freilich mancherlei Nvthhülft,aber Jerom hat Recht mit dem Hospital.