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umzuschauen, dem ich ihre wunderbare Erhalruug zu verdan-ken hätte.
Welcher könnte es wohl anders seyn, als der Retter mei-nes Lebens, der verständige Sabathier. Er versteckte demWickelkinde das spitzige Spielwerk, um es ihm, wenn esgrößer und klüger seyn würde, väterlich lächelnd zurückzuge-ben. Unter diesen Gedanken öffnete ich seinen Brief, aberwie heftig war auch nun der Gegenstoß, den meine Erwar-tung erhielt, als ich Folgendes las: „Lernen Sie endlich, ander Gränze Ihrer Gesundheitsreise, den barmherzigen Bru-der kennen, der mich mit sechs Pferden von Montpellier ab-holen ließ, als Sie zu Marseille mit dem Tode rangen, michmit rührender Beredsamkeit beschwor, Ihnen beizustehen, undmir das zufällige Glück Ihrer Herstellung fürstlich belohnte.Er war es, der Ihre Handschrift der Vernichtung entriß,indem er statt derselben Ihnen anS einer alten Pvstille, dienach einem gewöhnlichen Schicksal, das Sie vielleicht nietreffen wird, zu Makulatur geworden, in der Nähe lag, dieAnzahl Bogen zureichte, die Sie in der Fieberhitze verlang-ten. Sie zerschlitzten mit sichtbarem Wohlgefallen einen nachdem andern, und bezeigten, da sie im Kamin aufloderten,so viel Freude, als bei einer guten Handlung. Diese glück-liche Täuschung hat nicht nur Ihr Tagebuch, sondern aucheben so gewiß den Erkrankten gerettet, der es schrieb. Siekühlte sein Blut, beruhigte seine aufgeschreckte Phantasie undverschaffte ihm jenen erquickenden Schlaf, den alle meine