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gesprächigen Marqueur aufgehalten, wenn ich schon meinenHut von der Wand gelangt hatte. Hier bekümmerte sich keineSeele darum. Man ließ mich ruhig über die Schwelle, so-bald ich mein Doppelchen für die Ansicht des mir zugemuthetenAqnavits auf den Teller gelegt hatte.
Schmollend, ohne recht zu wissen, ob über die hiesigeoder meine gewohnte Lebensweise, schlug ich einen längernUmweg durch schnurgerade Gaffen, nach — wie soll ich esnennen? nach einem leidlichern Gefühl ein, und gerieth, alswenn heute ein böser Geist sein Spiel hätte, unvermuthetan das Eckhaus, wo ich ehemals gewiß bequemer wohnte, alsPeter der Große während seiner Studien des Schiffbaues zuSaardam. Ein struppiger Tituskopf streckte sich jetzt aus dem-selben Schubfenster vor, aus welchem ich sonst mit gekräusel-tem Haar über die vier Fakultäten hinweg in die offene Weltlachte. Noch immer, wie zu meiner Zeit, verzierten japanischeBlumentöpfe das Ruheplätzchen des Erkers, wo ich so oftJerom die Schweißtropfen von der Stirne trocknete, wenner ermüdet aus dem botanischen Garten zurückkam. Diedrei Universitäts - Jahre, die ich als Miethling neben seinerStudierstnbe, ach, ich mag es einkleiden, wie ich will, ge-dankenlos, aber das muß auch wahr seyn, sehr jovialischvertändelte, gaukelten mir in der lebhaftesten Erinnerungvorüber. Dennoch ward es mir auf einmal so unheimlich inder Nachbarschaft dieser meiner Jugend-Herberge, daß ichmir den Sporn gab und mit dem immer beibehaltenen Eifer