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ft unserer wohlhabenden Einwohner besitzen nicht Sammlungen
ch von den schönsten Gemälden, aus denen man eine größere,
in als die Düsseldorfer ist, zusammensetzen könnte." „Ja, ja,"
af nickte ich mit dem Kopfe, „ wohl Schade um die Meisterstücke
>n der niederländischen Schule, um Eure Rembrands, van
n Dyks, Gerhard Dvws, Wouvermanns und de Wit's, deren
tf so viele noch in den deiner- und vinnenkummern und
ig Comptorchen gemeiner Bürger unverantwortlich zerstreut und
äl dem ehrsamen Publikum versteckt sind. Herkömmlicher Weise,
n sagst du? Nun ja! aber ich möchte auch wohl wissen, was
u es in Holland nicht wäre? von seinen Gesetzen und Sitten
;t an, bis auf die Physiognomie seiner Gärten, Dörfer und
ig Städte. Der Genius derzeit vermag nichts über das ewige
[, Einerlei eures mit Recht bewunderten Landes, wenn man
.g es nämlich zum erstenmal sieht; käme aber auch ein Reisender
t wieder nach hundert Jahren zu euch, ich wette, er findet
,, weder eine modische noch ästhetische neue Anlage, oder eine
„ merkwürdige Erscheinung unter enerm Horizont, die vorher
„ noch nicht da war." „Das will ich dir, " endigte Jerom unser
t Gaffengespräch, „ nächsten Tages durch den Augenschein
■ e widerlegen, „ und so trennten wir uns am Thore des Werk-
z Hauses, bis uns der Mittag wieder zusammenbrachte. In
l einer holländischen Stadt tritt er pünktlich, fast so spät als
,t in Regensburg, aber, als Nothhülfe der aufs Genaueste
berechneten physisch errungenen Erschöpfung, so reich ausgc-( stattet, als dort, ein, schreitet abgemessenen Gangs von