Band 
[Siebenter und achter Band.]
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Glück mehr aufgeklärt haben wird, um es ruhiger und rich-tiger beurtheilen zu können, als in den ersten Probetagen.Es soll mir lieb seyn, wenn sein schönes Weib, ein saugen-des Kind an der Brust, das durch den Aufschub seines Da-seyns während des Herumstreifens des Vaters nichts ver-loren hat, wenn sein mit den kostbarsten Bruchstücken desAlterthums und der neuern Erfindungen der Bequemlichkeitzusammengesetzter ländlicher Pallast, glänzende Säle, die denGeist aller Nationen vereinigen. Wände mit den Meister-werken der Titiane und Raphaële verziert, wenn täglich er-neuerte Wunder der Kochkunst, fröhliche Gärten und imGanzen genommen die Benutzung der fteigebigen Natur zurVeredlung, menschlicher Bedürfnisse, wenn, sage ich, dieseBedingungen schwesterlich vereint in einander greifen, umdie sonderbare Propheten-Epistel des wirthschaftlichen Land-junkers auf das Kräftigste zu widerlegen. Warf dieser Eiferergegen die Wohlthaten des guten Geschmacks, seinem reisendenFeldnachbar wohl aus einer wichtigern Ursache jene Spitzfin-digkeiten in den Weg, als weil solcher nach einer andernRechnung ein Drittheil seines Lebens verwendete, um dessenUeberrest mit den möglichsten Annehmlichkeiten zu verschönern,die unser Planet darbietet? Darf aber auch die fleißigsteAmeise den Adler, der über ihr in die Wolken steigt, tadeln,daß nicht auch er auf dem Erdhaufen, der ihrer Zufriedenheitgenügt, die seinige sucht? Du findest irgendwo in meinemTagebuche den Eingang seines Pamphlets und die Fortsetzung