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Gewerbe, das doch gewiß, man sage auch, was man will,ohne Vergleich edler, lauterer und schmeichelhafter fürihre Kunden ist, als jenes, das ehemals die Haarlemer Wirthinzum schwarzen Bock, und was sie etwa sonst noch, um Gästebeizulocken, im Schilde führte, auf eine Art trieb, die derlieben kleinen und, auf allen Seiten betrachtet, gewiß zehn-mal reizendern Emilie nicht im Schlaf einfallen würde. Dassoll aber auch das letzte Wort für dich und meine zukünftigenLeser seyn. Morgen mit dem ftühesten verlasse ich meinenJugend- und Schulfreund, den würdigen Jerom. Er beglei-tete mich gern eine Strecke Weges, aber seine Kranken haltenihn bei dem Aermel. In einigen Tagen hoffe ich, ach welcherfreudenvolle Gedanke, Eduard! dich an mein Herz zu drücken.Denn da mich die himmlischen Gestirne während meinerSeereise um den Tag, aufdem ich zur Hochzeit des märkischenBarons geladen war, eben so richtig gebracht haben, als sichdurch ihren Einfluß der Weltumsegler Anson bei seiner Landungander vaterländischen Küste, zu seiner großen Verwunderung, umeinen in der laufenden Woche verkürzt sah; so kann mich nichtsmehr, weder das Kalenderfest jenes schätzbaren Mannes, nochsonst einAbweg aufmeinem geradenFlugein deineArme aufhalten.
Mein Glückwunsch zu der schlau verzögerten Besitznahmeseiner Karoline soll das erste Geschäft an meinem Schreib-tisch zu Berlin seyn; übrigens mögen immer noch Jahr undTage hingehen, ehe ich meinen versprochenen Besuch bei ihmnachhole, da sich ind>ß auch wohl sein System vom ehelichen