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[Siebenter und achter Band.]
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vielleicht ein verdächtiges Gepräge geben könnte, nicht so vielzu Gute thut, um ihn nicht ohne Barmherzigkeit auszustrei-chcn, so hat er, auf den Rath eines unsrer trefflichsten Dich-ter, diesen Anstoß durch einige Veränderungen zu heben ge-sucht. Der Ruhm eines guten Christen gilt ihm mehr, alsdas Lob eines glänzenden Genies, aber er macht freilich keineUmstände, eben so herzhaft über Kobers Kabinctsprediger undseines Gleichen zu lachen, als er einen Cramer und Schlegelmit stillem Ernste und gerührtem Herzen liest. Er würdevon dieser seiner Gewohnheit nicht abgehen, wenn er gleichselbst die Würde eines Priesters bekleidete, so wenig als erjetzt, da er an einem Hofe lebt, sich Bedenken macht, übereinen allzu galanten Hofmarschall, einen müßigen Staatsrathund einen affektirten Kammerjunker seinen Scherz zu treiben.