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Höfling begleitet, wird fie des Mittags zu ihm fahren. Welchein bedeutender Wink, den das Schicksal dir gibt! Folge ihm,suche Wilhelminens Gesellschaft und eröffne ihr, so rührendals du vermagst, deine brennende Neigung! Sie, die gleicheinem leichten Federballe von Hand in Hand geworfen, inder Höhe des Hofs flatterte, oft mit Schwindel herabfiel undwieder in die Höhe gejagt ward, sie, die jetzt mit ernsthaftemNachdenken der Ruh entgegenseufzt, sie, ich schmeichle dirnicht, wird froh seyn, an deiner ehrwürdigen Hand den Ver-läumdnngen der großen Welt zu entwischen, und ehe dieseNeujahrswvche verläuft, kannst du für deine treue Liebe be-lohnt seyn. So sprach der philosophische Amor, glaubte genuggesagt zu haben, und wollte verschwinden, als ihm noch einewichtige Erinnerung einfiel. Mit der lächerlichen Miene einesjungen Officiers, der zum Erstenmal einen armseligen Postenzu vertheidigen bekömmt, und bei aller seiner Geschäftigkeitbald den kleinen Umstand vergessen hätte, die Parole zu geben,rief Amor: Bald hätt' ich nicht an das Wichtigste gedacht,Wär' es auch ein Wunder? und hab' ich nicht immer meinenKopf so voll? Merke also noch dieses, lieber Magister! Laßja nicht die unwiederbringliche Zeit vorbeistreichen, damitnicht die Tage herannahen, wo der galante Hvfmarschall seinePtisanenkur schließt, und die Schönheiten wieder aufsucht,die jetzt sein durchwässertes Herz medicinisch verachtet — Undmorgen sey bedacht, dich reinlich zu waschen! Pudre deinebeste Perrücke, dein schwarzer Rock soll dir nicht schaden;