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[Siebenter und achter Band.]
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Die echte deutsche Kraft erstickt —

Es reift ein süßes Gift an ungetreuen Stöcken,

Das unsre Nerven reizt, um Wollust zu erwecke»,

Gesunde nur berauscht, und Kranke nicht erquickt —

So wirkt des Leichtsinns Geist, der mit dem stolzen Namen »Der großen Welt, den schwachen Deutschen rührt,

Auf manches Jünglings Herz, erstickt der Tugend Samen;

Der Dämon, der uns reizt, das Fremde nachzuahmen.

Hat manchen Glücklichen zu einer Bahn verführt,

Die in das Labyrinth des Unglücks sich verliert.

Der Tugend Schatz, den mancher in dem Lande,

Das ihn erzog, mit langem Ruhm bewahrt,

Vertauscht er mit dem Preis der Schande,

Um Frankreichs neue Lebensart.

Wohl dem, der so, wie du, die Tugend kennt und liebt.

Und sich durch ein Geschäft, das er mit Wollust übt.

Die frohste Ankunft zubereitet!

Der, heiter ohne Stolz, die Zahl der Weisen mehrt.

Selbst, wo er Kenntniß sucht, durch seinen Wandel lehrt,

Bald in der Wahrheit stärkt, bald zu der Wahrheit leitet!

Du, den OrestenS Glück dem Herzen zugeführt,

Das deinen Werth erkennt und immer ne» gerührt.

Den Vorzug seines GlückS empfunden,

Entziehe dich, o Freund! nicht länger meiner Brust.