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[Siebenter und achter Band.]
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Seit du dich ihr entzogst, leb' ich nur im Verlust,

Und kenne keine heitern Stunden.

Schon manchen Tag sah ich mit blassem Gram entstelln.Und, ohne Freundschaft hingeschmachret,

Von meinem Herzen selbst verachtet,

2ns Grab der Jugend untergehn.

Du, dessen weises Herz kein fernes Land verändern,Und kcins beglückter machen kann,

Wie wendest du in jenen Ländern

Den Vorzug deiner Jugend anl

Du siehest die Natur in einem andern Plan,

Der Künste Fall in eingestürzten Mauern.

Wenn diese Neigung dich nur glücklich machen kann,Freund, Freund, wie bist du zu bedauern!

Verlaß den Wahn! der Tugend höchster Lohn,

Die Lieb' erwartet dich in deinem Vaterlande.

Du gleichest stets dem edlen GrandisonAn Tugend, an Gefühl und an Religion;

O gleiche bald ihm auch an Glück im Ehestände!Bekannter mit der Welt und ihrer Freuden satt.

Wird dir dein Vaterland die süßeste noch gönnen.

Denn sollte nicht das Land, das dich erzogen hat,

Auch eine Biron bilden können?

Nur sey die Liebe nicht so grausam deiner Ruh,

Und führe dir zuvor mit der beredten Miene