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Für ein geringes Kostgeld über.
Mit Seufzen zahlt Er's aus, zur Nahrung für den Leib,Und für die Seele? — Keinen Stüber!
Wenn man, dacht' Er, den Körper nur erhält,
Was kann die Seele noch verlangen?
Wer weiß es, sitzt die nicht zur Straff in dieser WeltGleich einem Aüchtlinge, wie auf dem Bau', gefangen.Die Alte nahm so gut sich dieses Mädchens an,
Als jemals eine Fee gethan.
Ich könnte viel davon erzählen:
Doch will ich nur ein Beispiel wählen,
Von dem man weiter schließen kann.
Es herrschte in dem Dorf ein alter Aberglaube,
Für jedes Kind ein Bäumchen zu erziehn.
Die Alte, der ein Baum noch viel zu wenig schien,Pflanzt' für ihr Fräulein eine LaubeVon jungem sprossenden Jasmin.
Die Anstalt war sehr gut: denn alle Mädchen hattenNach fünfzehn Jahren ihren Schatten:
Die Mühe war gering, doch eine KleinigkeitKömmt manchmal in der FolgezeitDen guten Kindern wohl zu statten.