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Und stets schmäht er auf mich... Es sey! — Mau kaun
ja wohl
Für seine Schönheit etwas wagen? —
Der väterliche Trost war der Erwartung werth.
So heuchlerisch, so schristgelehrt,
Als ob er ihn in * * * studieret: —
„Das ist ein Thor, wer seine Schmerzen häuft,
„Ein Sünder, welcher Gott in seine Rechte greift,
„Ein Bosewicht, — wer sich inokulieret." —
Damit entließ er sie. — Die junge Schöne schlichIu ihrer Fee, und fing so weinerlich,
So rührend an ihr Herz dem Mitleid zu entfalten,
Daß jeder Laut der guten Alten
Bis in die Seele drang; und gleich entschloß sie sich.
Die Zeitung in der Hand, im Dorfe öffentlichMit ihren Nachbarn Rath zu halten.
Sie lief von Haus zu Haus und fing zu frage» an,
Vom Schulzen bis zum Leiermann;
Doch keiner war, der sie belehrte.
Der Küster selbst, so klug er war, erklärte,
Daß eine Kur, wie die, noch nie erfunden sey. —
Indem sie nun betrübt nach ihrer Hütte kehrte,
Ritt ein geputzter Herr vorbei:
Auch diesen fiel sie an. Er hörte
Mit Lächeln zu, und sprach: Laßt mich das Mädchen sehn!Es ist nichts leichter zu verstehn.