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Schifft er in Ruhe fort, und überschifft den Strand,Wo Helden ohne Vorsicht scheitern. —
Der Schönen ward, nach Sonnenuntergang,
Wo sie ihr Freund verließ, die Zeit gewaltig lang.Sie sank verlassen und entkräftetAuf einen alten Lehnstuhl hin.
Und hatte voller EigensinnDie Augen auf die Wand geheftet;
„Ach!" seufzte sie mit krankem Ton,
„Ich werde mich bald legen müssen!
„So ausgebreitet fühl' ich schon„Die Wirkungen von seinen Küssen„Durch alle meine Adern fließen:
„Drum gute Mutter, haltet nur„Ein ftischgemachtes Bette fertig,
„Ich bin den Ausbruch meiner Kur„Fast jeden Augenblick gewärtig." —
Drauf legt sie sich, wie manchmal eine BrautVor ihrem Hochzeittage, nieder,
Und seufzte leis: „mit heiler HautGeschieht es doch gewiß nicht wieder!" —
Die Alte wachte wundersam,
Um ja durch nichts der Kranken Schlaf zu stören.
Und wedelte den Arm sich lahmVon ihr die Fliegen abzuwehren.