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«2a," rief das Fräulein, „ja, die Krankheit ist vorüber.«Ich fühle mich so hergestellt,
„Wie jedes Mädchen wünscht. Mir ist nunmehr die Welt„Mein Reiz, und selbst mein Leben lieber." —
Sie reicht dem Arzt die Hand, indem sie dieses sprachUnd tausend Küsse folgten nach. —
Die Alte sah den Herrn mit jener Ehrfurcht an,
Die wir für Aeskulapen tragen,
Und wollte schon für ihren hohlen AahnBei der Gelegenheit nach einem Mittel fragen.
Allein, er ließ sie nicht zum Wort,
Stand auf und ging entschlossen fort.
Und sprach: „Noch kennen Sie nicht alle die Gefahren,„Die mit der Kur verknüpfet sind:
„Drum geh' und sorg' ich jetzt, mein Kind,
„Sie für den Rückfall zu bewahren,
„Der täglich fast bei ihren Jahren
«Zu fürchten ist." — Wohin mag er wohl gehn?
Vielleicht weiß er ein Kraut im nächsteu Walde stehn,
Das dazu dient . . . Doch nein! Mit übereistvm SchritteGing er nach ihres Vaters Hütte.
Nun die Gesichter möcht' ich sehn!
Doch ich errathe seine Bitte.
Ein Andrer hätte sie so hurtig nicht gethan: —
Er hielt um Karolinen an.
Sobald der junge Herr sich deutlicher erklärte,