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Uns manchen Platz zur Ruhe beut,
Unthätig unsre Zeit verfließen!
Was soll uns denn den Weg versüßen,
Wenn erst der Winter kommt und Berg und Thal verschneit,Und alle Schritte uns verdrießen?
Die Zeit verstreicht für Liebende geschwind:
Und unser junges Paar verlauschte
Den Mittag schon, als etwas mehr als Wind
Um die verschwiegne Laube rauschte.
Es war die gute Fee. Sie hatte nun die Nackt,
Wo sie die Schlafende bewacht,
So ziemlich wieder eingebracht.
Kaum konnte sie die Glieder regen,
So lief sie nach der Laube hin:
Doch, wenn ich recht berichtet bin,
Kam sie dießmal ein wenig ungelegen.
Als eine seichte Kennerin
Von Schilderein der Art, besah sie Karolinen
Vvm Fuß' an bis zum Kopf, und doch verstand sie nicht,
Was ihr dieß glühende Gesicht
Und diese so zufriednen Mienen
Ganz deutlich vorzumalen schienen.
Sie macht die Brille fest, und guckt und fragt dabei,
Ob ihr ein wenig besser sey? —