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Drum sucht aus LebensüberdrußSie ihre, glaubt sie, letzte» BettenAuf Stroh —doch da bringt Wolfens KußZur guten Nacht, sie zum Entschluß,
Zuvor, was ihr »och blieb, zu retten.
Und das war viel, denkt euch, geschmücktEin Gärtchen voller Nachtviolen,
Die, wenn der Mittag sie gedrückt,
Jetzt durch den Abendthau erquickt,
Vor dem Verwelken sich erholen.
Und saht ihr in der Nähe je
Des Frühlings Durchbruch, saht das Streben
Der Blüthen, und mit zartem Weh,
Das Kraut »oll ine tsn^ere!
Vom ersten West berührt — erbeben ?
So denkt nun, dieß in stiller PrachtGeheim gehalrne Gärtchen läge —Nur erst seit dieser Schauernacht,
Von keinem Drachen mehr bewacht,Bestimmt den Mönchen zum Gehege.