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„Um einen sammtnen Sopha her„Beleuchteten dich tausend Kerzen —„Doch wenn es auch die Sonne wär,„Es wuchs' um keinen Lichtstrahl mehr„Die Gluth für dich in meinem Herzen.
„Denn daß dein Mund nur mir ertönt,„Verräther uns hier nicht belauern,
„Ich auch im Dunkeln schon gewöhnt„Dich zu ertappen bin, versöhnt„Mich mit dem Gräuel dieser Mauern.
„Von deinem Vater ungerügt,
„Sind nun zum Anbau bessrer Freuden„Die Klvsterquecken ausgepflügt,
„Kein Mensch, was Gott zusammenfügt,„Noch minder soll ein Mönch es scheiden!
„O, daß sich dein Gewissen nur„Von Kilians Gespenst befreie!„Vertraue meinem Ritterschwur,„Wir Eingepfarrte der Natur,„Bedürfen keines Priesters Weihe!