Band 
[Siebenter und achter Band.]
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Nicht übel für ein Hochzeitftst,

Wär' es nicht Dunst! — voll MißvergnügenFliegt sie nun nach dem TafelrestDes Vaters; keine Mücke läßtSich wohl mit Wenigerm begnüge».

Sein Schüsselchen, ganz seinem Geiz - T:

Gemäß, war selber ihres Traumes

Nicht werth, sie stöhnt, sie schlägt ein Kreuz.

Ein Kitzel weckt sie, doch sein Reiz

War dießmal nur ein Spiel des Gaumes.

Und nun ergreift HyänengierDie zarte Brust. Für einen TellerVoll Mehlbrei wär der Ritter ihr.

Sein Kuß, — des Vaters Malvasier —Ach — Alles feil in diesem Keller.

Wer wagt hier, eines DoppelsinnsDieß Kind der Tugend anzuklagen?Solch Erbgut trägt zwar hohen Zins;Doch seines köstlichen GewinnsVerwendung leitet nur der Magen.